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Federico Fellinis Träume

Montag, 17.02.2020

Zum 100. Geburtstag des Filmemachers in der Mediathek

Der am 20. Jänner 1920 in Rimini geborene Maestro des italienischen Autorenfilms wäre heuer 100 Jahre alt geworden. Ein passender Anlass um innezuhalten und diesem, bereits 1993 verstorbenen, Filmschaffenden ein wenig Aufmerksamkeit zu widmen.

Schon früh zeigte sich bei Fellini eine künstlerische Ader und so konnte er bereits als Gymnasiast Karikaturen und Comicstrips an diverse Zeitschriften verkaufen.

Nach langjähriger Tätigkeit als Journalist und Radiodramaturg begann er Drehbücher zu schreiben. Ein erstes Glanzlicht aus dieser Zeit ist der 1946 erschienene Film „Roma città  aperta – Rom offene Stadt“ (Signatur I 605.762) unter der Regie von Roberto Rosselini.

1950 war es dann soweit: Fellini gab sein Regiedebut mit „Luci del varietà – Lichter des Varieté“. Nach eher verhaltenem Start mit gemischten Kritiken für seine ersten Arbeiten im Regiestuhl kam der Durchbruch mit „I Vitelloni – Die Müßiggänger“ (Signatur I 741.431) im Jahr 1952. Hoch gelobt, konnte er für dieses Werk bei den Filmfestspielen von Venedig 1953 den Silbernen Löwen erringen und galt fortan also etablierte Regiegröße.

Diesen Ruf festigten etliche weitere Meisterwerke:

  • „La Strada – Das Lied der Straße“ von 1953/54 (Signatur I 597.180)
  • „Le Notti di Cabiria – Die Nächte der Cabiria“ von 1957 (Signatur I 650.119)
  • „La dolce Vita – Das süße Leben“ aus dem Jahr 1960 (Signatur I 650.222) oder
  • „Amarcord“ von 1973 (Signatur I 651.067)

Der Gesamtbestand an DVDs zu Fellini kann auch über das systematische Verzeichnis abgefragt werden.

Im ORF Archiv ergibt die Suche nach „Fellini“ 241 Treffer. Darunter befinden sich Sendungen wie „Kultur Heute – 100. Geburtstag Federico Fellini“.

Rezensionen, Berichte oder Kritiken über den Regisseur findet man in der Mediathek auch in den Zeitungen und Zeitschriften auf Mikrofilm.

Benutzung: Alle Bestände sind über unikat zu recherchieren. Die DVDs sind für drei Tage zu entlehnen oder vor Ort an einem der dafür vorgesehenen Arbeitsplätze zu benutzen. Die Werke auf Mikrofilm können an Mikrofilmscannern gelesen, eingescannt und auf USB-Stick gespeichert werden. Das ORF-Archiv steht während der Öffnungszeiten des Infoschalters (Mo-Fr, 8:30 – 14:00 Uhr) zur Recherche vor Ort zur Verfügung. Bitte beachten Sie die Öffnungszeiten der Mediathek.

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